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Kairo
Das moderne Kairo ist eine blendende Metropole voller Gegensätze, die das ganze Jahr über vor Aktivität zu summen scheint. Eine Stadt voller Kontraste, in welcher tausende Minarette den Horizont neben einem Meer von Wolkenkratzern schmücken. Christliche und moslemische Zivilisationen, die Kairo beherbergt hat, haben ihre Spuren in Form von Bräuchen, Festen, Denkmälern und Artefakten auf der Stadt hinterlassen.
Ein Zentrum kultureller, gesellschaftlicher,intellektueller, wirtschaftlicher und politischer Aktivität, hält Kairo auch eine Mannigfaltigkeit von weltberühmten Hotelketten, glitzernden Nachtclubs, Casinos und Diskotheken für seine Besucher bereit. Kairo, Ägyptens Hauptstadt, wo der Osten den Westen trifft, die Exotik des einen mit der Kultiviertheit des anderen verbindend, ist die größte Stadt Afrikas und das Herz der arabischen Welt.Seine uralte Zivilisation, einmalige Geschichte und Kultur vermischen sich harmonisch mit den modernen Verfeinerungen des 20. Jahrhunderts.
Ägypten präsentiert sich seinen Besuchern mit vielen auffälligen Gegensätzen, insbesondere in seiner Landschaft und in den uralten, christlichen und islamischen Elementen seines Erbes. Zeichen für Verwestlichung und Tradition werden in manchmal überraschend inkongruenter Gegenüberstellung gefunden, doch üblicherweise wird das Neue angepasst um sich harmonisch mit dem Alten zu vermischen. Das Land selbst ist durch den großartigen Nil verbunden, der es der Länge nach durchfließt und der ohne Zweifel der Schöpfer des Landes ist.
Ohne den Nil würde Ägypten nicht existieren. Entlang seiner Ufer lebt und kultiviert die Mehrheit der Einwohner das Land noch heute so, wie es ihre Ahnen schon vor tausenden von Jahren getan haben. Dieses schmale, fruchtbare tal wird von der Wüste begrenzt - eine Wüste, welche immer droht, der Anpflanzung Herr zu werden. Heute, kontrolliert von Dämmen und Talsperren, überflutet der Nil nicht länger jedes Jahr das Land. Der Bau des Assuan-Staudammes hat den Nil das Gebiet zwischen Assuan und der Grenze Sudans überfluten lassen, welches heute der Nasser-See ist. Geschützt vor der Bedrohung von vernichtenden Fluten ist Ägypten nun vor den Gefahren von Hungersnöten sicher; durch die Regulierung des Wassers.
Ägyptens Landschaft ist erstaunlich variabel, doch leitet sich alles von einer Mischung aus Wasser und Himmel, Bepflanzung und Wüste ab. Durch Ober- und Mittelägypten hindurch ist die Bewässerung der Ufer weit angelegt : es gibt dort Weizen- und Zuckerrohrfelder, und Palmenhaine überall. In Faiyum wird die Üppigkeit noch größer; Straßen verlaufen zwischen Obstgärten, welche von hohen Mauern aus Schlammziegelsteinen begrenzt werden, gekrönt mit getrockneten Palmenwedeln. Inmitten der Obstgärten wird ein geflecktes Licht durch die Palmen gefiltert, schattige Wege umrankt von einem Baldachin aus Weinreben und Rosen, gesäumt von Orangen- und Zitronenbäumen, Mango und Bananen. Die Ruhe wird nur durch das Gurren von Turteltauben und Tauben unterbrochen, und durch das einstweilige grüne Aufblitzen eines 'bee-eaters' und dem Ruf des Wiedehopfs.
Die mächtigen Denkmäler der Pharaonen,der Griechen und Römer, die großartigen Moscheen, die koptischen Klöster - sowohl diejenigen, die in Ruinen liegen, als auch jene die noch gedeihen - all das reflektiert die verschiedenen Stadien, Ägyptens reicher Vergangenheit. Und dennoch, neben all den Zeichen der Veränderung, strahlt Ägypten noch immer einen starken Sinn für Austauschbarkeit aus. Vieles im Leben auf dem Lande, lässt immernoch die Vergangenheit lebendig werden: die täglichen und jahreszeitlichen Abläufe des Farmerlebens scheinen in vielerlei HinsichtEs gibt viel im Leben von der Landschaft, die auch die Vergangenheit hervorruft: die Täglich- und Saisonzyklen von Ackerbauleben scheinen in vielen Wegen etwas anders als die auf der Gruft von dreitausend oder viertausend Jahren dargestellten Szenen zu sein vor. Das shaduf und das Saqia-Rad werden noch zu Lebenswasser vom Fluss zu den Kanälen, und von den Kanälen zu den Feldern gewöhnt. Der einfache von Ochsen oder Kamelen gezeichnete<A[gezeichnete|gezogene]> Pflug, das Worfeln von Weizen und die Fertigung von Schlammziegelsteinen und Keramik sind alle Echos von der Vergangenheit. Aller gleich gibt es viel, das unterschiedlich ist. Ägypten-Überreste eins der am meisten am meisten bedeutenden Staaten<A[Staaten|Zustände]> in der Nahe Östlich, und als in sovielen Orten gibt es Konflikt von 'Fortschritts' mit Tradition. There is much in
the life of the countryside which also evokes the past: the
daily and seasonal cycles of farming life seem in many ways
to be little different from the scenes depicted on the tombs
of three or four thousand years ago. The shaduf and the
saqia wheel are still used to life water from the river to
the canals, and from the canals to the fields. The simple
plough drawn by oxen or camels, the winnowing of wheat and
the manufacture of mud bricks and pottery, are all echoes
from the past. All the same there is much that is different.
Egypt remains one of the most significant states in the Near
East, and as in so many places there is conflict of
'progress' with tradition.
GIZA
Inside the pyramids at Giza – At Giza, the best part is
going inside the pyramids of Cheops (Khufu), Chephren and
Mykerinos. The ramps leading down into the pyramid are kid
size (an adult has to bend over). Inside, you emerge into
the galleries, some with very high ceilings. The sensation
of being inside these huge piles of stone is unforgettable. |