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Alexandria
Alexandria, bekannt als die "Perle des Mittelmeeres", wurde von "Alexander dem Großen" im Jahre 332 a.c. als Hauptstadt für sein Ägyptisches Königreich gegründet.
Es war dann die Hauptstadt Ägyptens und ein Zentrum griechischer Kultur und Zivilisation, sowie ein geschäftiger Hafen. Alexandria hat schon immer einen privilegierten Platz in der Geschichte der Menschheit genossen.
Als zweitgrößte Stadt Ägyptens besitzt Alexandria eine mehr "mittelmeerische" Atmosphäre; und eben diese Atmosphäre und sein Kulturerbe distanzieren es vom Rest des Landes, obwohl es eigentlich nur 225 km von Kairo entfernt liegt.
Von "Alexander dem großen" 332 a.c. gegründet, wurde Alexandria die Hauptstadt des griechisch-römischem Ägypten; sein Status als ein Leuchtfeuer der Kultur, symbolisiert von Pharos, dem legendären Leuchtturm, der eins der Sieben Weltwunder war. Schauplatz für die stürmische Beziehung zwischen Cleopatra und Mark Anthony, war Alexandria auch das Zentrum von Lernen in der uralten Welt.Doch das uralte Alexandria verfiel, und als Napoleon seinen Ufern landete, fand er ein spärlich bevölkertes Fischerdorf.
Ab dem 19. Jahrhundert nahm Alexandria eine neue Stellung ein, als ein Brennpunkt für Ägyptens kommerzielle und maritime Expansion. Dieses Alexandria ist von Schriftstellern wie E.M. Forster und Cavafy verewigt worden. Generationen von Einwanderern aus Griechenland, Italien und der Levante ließen sich hier nieder und machten die Stadt zum Synonym für Kommerz, Weltoffenheit und böhmischer Kultur. Alexandria ist eine zufallsmäßig zu erforschende Stadt, in welcher die Atmosphäre zu genießen, ebenso wichtig ist, wie seine Sehenswürdigkeiten zu erforschen.
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